
Seit 1993 beteiligt sich PCI an einem flächendeckenden Entsorgungssystem für restentleerte Transport- und Verkaufsverpackungen. Dieses System, das sowohl vom privaten Endverbraucher wie auch von den gewerblichen Anfallstellen genutzt werden kann, hat sich in der Praxis bewährt.
Die PCI hat mit folgenden Entsorgungspartnern Verträge abgeschlossen:
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DSD - Duales System Deutschland (Vertrags-Nr. 1357509) |
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ISD - Interseroh (Vertrags-Nr. 27708) |
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KBS - Kreislaufsystem Blechverpackungen Stahl (Vertrags-Nr. 102) |
Verpackungen für schadstoffhaltige Füllgüter können seit dem 01.01.2000 ebenfalls bei den vorgenannten Partnern entsorgt werden. Auch hier tragen die Verpackungen das für die Packstoffart gültige Entsorgungssymbol. Im Zweifelsfragen ist die Information den PCI-Druckschriften, z. B. den Sicherheits- und Umwelthinweisen, zu entnehmen oder telefonisch zu erfragen. Weitere Informationen zum Thema "Entsorgung" finden Sie auch bei der Deutschen Bauchemie e. V.
Zu beachten: Verpackungen schadstoffhaltiger Füllgüter müssen besonders sorgfältig restentleert werden, damit sie nicht zur Gefahrenquelle im weiteren Entsorgungskreislauf werden. Die Entsorger werden konsequent darauf achten.
Die Kombination des DSD-Entsorgungssymbols gemeinsam mit dem Interseroh- oder KBS-Symbol ermöglicht dem Verarbeiter von PCI-Produkten den für ihn günstigsten Entsorgungsweg zu wählen.
Hinweis: Es ist zu empfehlen, dass Sie sich mit dem von Ihnen gewählten Entsorgungsunternehmen vor der Rückführung der restentleerten Verpackung zur Abstimmung der Vorgehensweise telefonisch in Verbindung setzen.
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